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DESCRIPTION:Abend-Gottesdienst mit Präd. Dr. Nicole Oesterreich \, „NeuMann“ und Musik von Leonard Cohen am 03.05.2026 um 19:00 Uhr im Westkreuz/ Heilandskirche!
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DESCRIPTION:Das offene Zentrum „Westkreuz“ lädt herzlich zur feierlichen Eröffnung des „WESTPARKS“ am Westkreuz/Heilandskirche\, im Rahmen eines Familien- und Straßenfests\, am 10.05.2026 von 14:00 – 18:00 Uhr an der Erich-Zeigner-Allee/Weißenfelser Straße ein.Neben einem bunten kulturellen Rahmenprogramm\, sorgen verschiedene Stände\, Aktionen\, Angebote und Gastronomie für eine lebendige Atmosphäre.Info:Kiezklänge mit Reggae & Ska von den „Small Town Artists“\, Bühnenzauber und Talk mit spannenden Gästen\, Verkaufs-\, Aktions-und Informationsständen\, Karussell\, Chorklänge\, Clownerie\, Führungen durch das Westkreuz/ Heilandskirche\, Kinderspaß\, Orgelmusik auf Sachsens ältester Sauer-Orgel\, Gastronomie und vielen Akteur*innen aus der Nachbarschaft! Schaut vorbei und lasst Euch überraschen. \n  \nLayout: Pop on Paper
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DESCRIPTION:Protestanten im KZ Sachsenhausen-\nIm Konzentrationslager Sachsenhausen waren von 1936 bis 1945 mehr als 200.000 Menschen\, die große Mehrzahl aus dem Ausland\, inhaftiert. Sie waren Opfer politischer und sozialer Verfolgung\, der NS-Rassenpolitik sowie der Eroberungs- und Vernichtungspolitik. Unter ihnen befanden sich viele Häftlinge evangelischen Glaubens. Die Wanderausstellung richtet den Blick auf die Schicksale von 13 protestantischen Häftlingen aus Deutschland\, den Niederlanden\, Norwegen und Polen\, die wegen ihrer christlichen Überzeugungen in Konflikt mit den Nationalsozialisten gerieten. Aber auch zwei SS-Männer\, ebenfalls gläubige Christen\, und der Oranienburger Pfarrer Kurt Scharf\, der sich für die KZ-Häftlinge einsetzte\, werden vorgestellt.\nEine Geschichte aus der Ausstellung – Hans Ehrenberg – ein kritischer Pfarrer jüdischer Herkunft aus dem Ruhrgebiet\nDer Bochumer Pfarrer Hans Ehrenberg (geb. 1883 in Altona\, gest. 1958 in Heidelberg) wuchs in einer assimilierten jüdischen Familie auf und ließ sich im Jahr 1909 evangelisch taufen. Seit 1933 gehörte Ehrenberg zur Bekennenden Kirche. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner Kritik an den Nationalsozialisten erhielt er 1938 ein totales Predigt- und Redeverbot. Wenig später wurde er im Zuge der Novemberpogrome 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Nach seiner Entlassung im März 1939 gelang ihm die Flucht nach England.\nDie Ausstellungstexte sind in deutscher und englischer Sprache verfasst.\nOrt: Hauptportal/ Foyer Westkreuz-HeilandskircheEintritt frei/ BarrierefreiDauer: 10.05.26-29.05.2026Zeiten: Mo-Di/ 10-14 Uhr\, Mi-Fr/ 10-18 Uhr sowie zu den Gottesdiensten und nach Vereinbarung.\nVerkauf: Ausstellungskatalog/ Begleibuch (deu/eng)\nDie Eröffnung der Ausstellung findet im Rahmen des „WESTPARK FESTES“ statt.\nIn Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen/ Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.
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DESCRIPTION:rotestanten im KZ Sachsenhausen-\nIm Konzentrationslager Sachsenhausen waren von 1936 bis 1945 mehr als 200.000 Menschen\, die große Mehrzahl aus dem Ausland\, inhaftiert. Sie waren Opfer politischer und sozialer Verfolgung\, der NS-Rassenpolitik sowie der Eroberungs- und Vernichtungspolitik. Unter ihnen befanden sich viele Häftlinge evangelischen Glaubens. Die Wanderausstellung richtet den Blick auf die Schicksale von 13 protestantischen Häftlingen aus Deutschland\, den Niederlanden\, Norwegen und Polen\, die wegen ihrer christlichen Überzeugungen in Konflikt mit den Nationalsozialisten gerieten. Aber auch zwei SS-Männer\, ebenfalls gläubige Christen\, und der Oranienburger Pfarrer Kurt Scharf\, der sich für die KZ-Häftlinge einsetzte\, werden vorgestellt.\nEine Geschichte aus der Ausstellung – Hans Ehrenberg – ein kritischer Pfarrer jüdischer Herkunft aus dem Ruhrgebiet\nDer Bochumer Pfarrer Hans Ehrenberg (geb. 1883 in Altona\, gest. 1958 in Heidelberg) wuchs in einer assimilierten jüdischen Familie auf und ließ sich im Jahr 1909 evangelisch taufen. Seit 1933 gehörte Ehrenberg zur Bekennenden Kirche. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner Kritik an den Nationalsozialisten erhielt er 1938 ein totales Predigt- und Redeverbot. Wenig später wurde er im Zuge der Novemberpogrome 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Nach seiner Entlassung im März 1939 gelang ihm die Flucht nach England.\nDie Ausstellungstexte sind in deutscher und englischer Sprache verfasst.\nOrt: Hauptportal/ Foyer Westkreuz-HeilandskircheEintritt frei/ BarrierefreiDauer: 10.05.26-29.05.2026Zeiten: Mo-Di/ 10-14 Uhr\, Mi-Fr/ 10-18 Uhr sowie zu den Gottesdiensten und nach Vereinbarung.\nVerkauf: Ausstellungskatalog/ Begleibuch (deu/eng)\nDie Eröffnung der Ausstellung findet im Rahmen des „WESTPARK FESTES“ statt.\nIn Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen/ Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.
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DESCRIPTION:Gottesdienst mit Präsentation der Sauer-Orgel mit Pfr. M.Staemler-Michael\nAn der Orgel Prof. Holm Vogel\nIm Anschluss Mitbring- Brunch und Orgelführung \n  \nSauer-Orgel
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